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Können wir intelligente Systeme bauen?

Ja, sie werden sich aber in der näheren Zukunft auf spezifische Einsatzbereiche be- schränken. Menschenähnliche Allzweck-Roboter sind unrealistisch, da Menschen nicht     nur aus Großhirnrinde bestehen (Emotionen etc) und die Kosten und der Aufwand
enorm wären.
Intelligente Systeme können eine beliebige Auswahl von “Sinnesorganen” besitzen, mit denen Sie Muster in der Welt aufnehmen können. Diese werden mit einem hierarchischen System verbunden, das nach dem Prinzip der Groß.hirnrinde funktioniert.
Durch Lernvorgänge wird das System ein Modell seiner Welt bilden, Analogien herstellen,
Vorhersagen treffen und Lösungen für neue Probleme finden.
Intelligente Systeme müssen sich nicht auf die dem Menschen zur Verfügung stehenden
Sinnesorgane beschränken. Ein Sinnesorgan muss lediglich Daten liefern, in denen
Muster erkennbar sind. Ob Sensoren für elektromagnetische Felder oder ein weltum-
spannendes Netz von Klimasensoren, alles ist möglich.                                 
(Jeff Hawkins)


Die Energiewirtschaft moderner Industriestaaten verändert sich. In Deutschland und Europa
schreitet die Liberalisierung der Energiemärkte voran. Sie führt zu mehr Wettbewerb und    zur mehr Dezentralisierung bei der Energieerzeugung. Andererseits erhöhen Umweltbelastung, Brennstoffverknappung und Preiserhöhungen den Zwang zur sparsamen                                                                                                                                 Energietechnik und Energiewirtschaft allein können den neuen Herausforderungen auf dem Weg zu mehr Effizienz, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit nicht gerecht werden. Notwendig ist die beschleunigte Einbeziehung und Ausschöpfung der Modernisierugspotenziale fortgeschrittener Informations- und Kommunikationstechno-   logien* (IKT), sowie der darauf basierenden Anwendungen und Dienste in der gesamten Wertschöpfungskette der Energieversorgung - von der Erzeugung über Transport und Verteilung bis hin zum Verbrauch.    
Entsprechende IKT-basierte Systeminnovationen haben dabei für die Versorgungswirtschaft eine besonders hohe Priorität. Vor allem hier gibt es aufgrund der zunehmend dezentralen Versorgung und der nur begrenzt möglichen Speicherbarkeit von Energie einen großen Bedarf für die digitale Vernetzung der Wertschöpfungskette.
                             (Text BWmi)


                                                                                                                                  

Die CO2-Gebäudesanierung.

Sie spart: Vor allem CO2 und auch Geld!  

Gebäude erzeugen bei uns fast 20 Prozent aller Kohlendioxid-Emissionen. In Deutschland  gibt es circa 17,3 Millionen Wohngebäude, dazu kommen etwa 1,5 Millionen Nicht-wohngebäude. Drei Viertel der Wohngebäude wurden vor 1979 errichtet und haben ein erhebliches Einsparpotenzial.

Um dieses Potenzial zu erschließen, hat die Bundesregierung das CO2-Gebäude-     sanierungs-programm ins Leben gerufen: Über die Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wurden allein im vergangenen Jahr 265.000 Wohnungen saniert,    900.000 Tonnen Kohlendioxid konnten vermieden werden.

Es bleibt aber noch viel zu tun, bis alle Gebäude in Deutschland energieeffizient saniert    sind. Bis zum Jahr 2020 soll die Energieeffizienz im Gebäudebereich in der Europäischen Union um 20 Prozent gesteigert werden. Für den Klimaschutz und zur Sicherung    bezahlbarer Energie lohnt sich diese Anstrengung.